biographisch

ganz kurz:

Filmwissenschaftlerin, Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft in Frankfurt, Paris und London. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin des DFG-Forschungsprojekts »Das Giftmotiv im Spielfilm« und arbeitet derzeit an einem selbständigen Forschungsprojekt zu Frühem Kino als »Poisonous Cinema«. Ihre Promotion zu »Filmwahrnehmung jenseits von Identifikation und Repräsentation« veröffentlichte sie 2013 als Die Sinne im Kino. Eine Theorie der Filmwahrnehmung.

zuletzt erschienen:

Phänomenologische Filmtheorie: Primat der Wahrnehmung und der Sinne (2016), Fingerübungen – Von der Struktur des cinematographischen Körpers zur haptischen Wahr­neh­mung. Vivian Sobchacks phänomenologische Filmtheorie und die Debatte um Jane Campions The Piano« (2016), »She will be hanged after three clear Sundays.« Der Rechtsdiskurs als Träger des Unrechts am Beispiel von The Paradine Case (2016); Mitherausgabe von Die Körper des Kinos. Für eine fröhliche Filmwissenschaft (2015).